Home
Unser Zuhause
Unsere Hobbys
Sammy
Bildberichte
Neuseeland 2002
Freunde
Gästebuch
Kontakt
 


    

   
                                                                                                             
Seit Ende 1995 wohnen wir in Revensdorf, einer ländlichen Gemeinde etwa 10 km
nordwestlich von Kiel. Revensdorf ist Ortsteil der politischen Gemeinde Lindau,
der neben Lindau als Namensgeber auch noch Großkönigsförde angehört.
Wir fühlen uns in dieser Umgebung sehr wohl, die Dorfgemeinschaft ist hier
noch intakt, Nachbarschaftshilfe wird gelebt. 
                                                                                                                                                   
                               Abendstimmung am Nord-Ostsee-Kanal bei 
                  Großkönigsförde 
                                                                                                                                                   
Ländlich und doch zentral, so könnte man die Lage Revensdorfs beschreiben.
Die umliegenden Städte sind mit dem Auto schnell zu erreichen, der Freizeit-
und Erholungswert der Umgebung ist sehr hoch, die Strände der Ostsee liegen
praktisch vor der Haustür.   
                                                                  
Gettorf ist nur 3 km entfernt und bietet alle Einkaufsmöglichkeiten inclusive der dienstags
und freitags stattfindenden Wochenmärkte und obwohl unsere Arbeitsstätte in Kiel lag, orientieren wir uns immer öfter nach Eckernförde.
Mit der kuscheligen Altstadt, der ausgedehnten Fußgänger- und Einkaufszone, dem Hafen,
der optisch sehr ansprechenden Strandpromenade und dem gepflegten Kurpark wirkt alles
sehr gemütlich und einladend. 
              Eckernförde, Binnenhafen                 

Auch das kulinarische Angebot der Umgebung kann sich sehen lassen. Zwar gibt es keine so
genannten „Sterne“-Restaurants, dennoch lässt sich vortrefflich tafeln, mal deftige deutsche
Küche, mal mediterran oder auch „fischig“.

Die Gemeinde Lindau hat eine sehr aktive und kreative Landjugendgruppe, die mit ihren Aktivitäten einen großen Teil zum Gemeinschaftsgefühl beisteuert. Eine Blick auf deren Homepage macht das deutlich.                                                                                                                                         

Im Laufe der letzten siebzehn
Jahre haben wir ständig
an der Gestaltung des inneren und
äußeren Erscheinungsbildes unseres
Zuhauses gearbeitet.
Vieles war im Sinne der Werterhaltung
notwendig, anderes diente in erster
Linie der Optik.
Wer ein Haus sein eigen nennt weiß
aber auch, dass man nie „fertig“ ist,
es gibt immer wieder etwas zu tun.                                                                       
                                                                        
In den ersten Jahren war es Christel
vorbehalten, sich Gedanken über die
Gestaltung des Gartens zu machen und
die Ideen auch umzusetzen.
Inzwischen ist das eher eine
Gemeinschaftsaufgabe geworden, an der
wir  beide Freude haben. Nachdem viele
Bäume ihren Platz räumen mussten und
auch die dazugehörigen Stubben gerodet
sind, haben wir heute einen Stand erreicht,
der zu aller Zufriedenheit ein relativ
pflegeleichtes Grundstück darstellt.
                                                      
Die Pflanzen im Gewächshaus tragen 
kräftig Früchte. Tomaten und Gurken
gedeihen prächtig, Petersilie, Dill und
Schnittlauch ergänzen die Küche
hervorragend.
                                                                                                                 
Im Frühjahr 2006 haben wir einen Teil unserer Terrasse umgestaltet und ihr
ein leicht mediterranes Aussehen gegeben. 
Zwei Jahre später, im Frühjahr 2008, machten sich wieder Handwerker auf unserer Terrasse zu schaffen. Diesmal wurde der zur Strasse liegende Teil überdacht.

Seither genießen wir unseren wetterunabhängigen Sitzplatz.                     
Und noch einmal traten die Handwerker an. Wir hatten uns entschlossen, den steigenden Energiepreisen entgegen zu wirken und unserem Haus die entsprechende Dämmung zu verpassen. Gleichzeitig wurden die Giebel optisch durch Verschieferung verschönert und die Dachüberstände durch Einbau von Resopal-Platten pflegeleicht gestaltet. 
Das Ergebnis kann sich sehen lassen und trägt hoffentlich signifikant zur Senkung unserer Heizkosten bei.
  
 
  
Nachdem der Schnee im Frühjahr 2010 gewichen war, kam die Umgestaltung unseres Vorgartens an die Reihe. Es wurden Zypressen gefällt, Palisaden gesetzt und Rollrasen verlegt.

  
 

Und wir setzen noch einen drauf ...

Im August 2010 haben fleissige Handwerker eine Photovoltaik-Anlage auf unserem Dach installiert. Jetzt, Anfang September, hat unser Versorgungsunternehmen endlich Zeit gefunden, den zweiten Zähler zu installieren. Seither produzieren wir Strom, den wir in das öffentliche Netz einspeisen.




Jetzt hoffen wir auf viele Sonnenstunden !!